Wie unterschiedlich wir Menschen doch sind. Manche sind im Konsumrausch – sie kaufen in volle Schränke, erfreuen sich an materiellen Gütern und schöpfen daraus Selbstbestätigung. Anderen wiederum ist Besitz gleichgültig – sie sind auf der Sinnsuche und auf außergewöhnliche Erfahrungen ausgerichtet, die sie weiterbringen. Der Sozialpsychologe Jens Förster zeigt sehr anschaulich, welchen Einflüssen unsere Bedürfnisse unterliegen, weshalb wir unsere Lebensziele verfolgen und ob sie tatsächlich geeignet sind, uns glücklich zu machen. Er lotet unsere Befindlichkeiten in der heutigen Überflussgesellschaft aus und entwickelt auf dieser Basis eine völlig neue Theorie der Beziehung zwischen Sein und Haben.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Jens Förster, 1965 geboren, studierte Psychologie, Philosophie und Deutsche Literatur. Ab 2008 war er Professor für Psychologie an der Universität Amsterdam und zugleich Direktor des Kurt-Lewin-Instituts. Seit 2014 lehrt er an der Ruhr-Universität Bochum.
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Kurzbeschreibung
Wie unterschiedlich wir Menschen doch sind. Manche sind im Konsumrausch – sie kaufen in volle Schränke, erfreuen sich an materiellen Gütern und schöpfen daraus Selbstbestätigung. Anderen wiederum ist Besitz gleichgültig – sie sind auf der Sinnsuche und auf außergewöhnliche Erfahrungen ausgerichtet, die sie weiterbringen. Der Sozialpsychologe Jens Förster zeigt sehr anschaulich, welchen Einflüssen unsere Bedürfnisse unterliegen, weshalb wir unsere Lebensziele verfolgen und ob sie tatsächlich geeignet sind, uns glücklich zu machen. Er lotet unsere Befindlichkeiten in der heutigen Überflussgesellschaft aus und entwickelt auf dieser Basis eine völlig neue Theorie der Beziehung zwischen Sein und Haben.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Jens Förster, 1965 geboren, studierte Psychologie, Philosophie und Deutsche Literatur. Ab 2008 war er Professor für Psychologie an der Universität Amsterdam und zugleich Direktor des Kurt-Lewin-Instituts. Seit 2014 lehrt er an der Ruhr-Universität Bochum.