Mir fiel auf, dass ich nun schon knapp eine Woche keinen Sex mehr gehabt hatte. Das war eine lange „Durststrecke“. Ich wollte mich eigentlich auch gar nicht lange mit einem Vorspiel beschäftigen: ich wollte vögeln und Frau Wurster war offensichtlich auch bereit. In meinem Glas war noch ein halber Schluck Sekt. Ich trank ihn aber nicht, sondern kippte ihn demonstrativ auf ihr Dekolleté. Wenn man die großen Hängetitten, die nicht von meinem BH gehalten wurden, so nennen konnte. „Ups“, sagte ich spielerisch tollpatschig und bevor Frau Wurster reagieren konnte, vergrub ich meinen Kopf in den bewusst weit geöffneten Ausschnitt ihrer Bluse und begann, den Sekt aufzulecken. „Sie sind mir ja einer!“. Meine Zunge spielte an ihren Hängetitten und meine Hände kümmerten sich um ihre Nippel. Die Bluse war so weit aufgeknöpft, dass ich beide Brüste problemlos herausheben konnte. Durch die Bluse wurden sie etwas zusammengeschoben. Weil ich bei ihr schon immer mal einen Tittenfick probieren wollte, stand ich auf und öffnete meine Hose. Meine Boxershorts zog ich runter und klemmte sie unter meinen Sack. Mein schon steifer Schwanz stand gerade nach vorn, meine Eier schauten am Reißverschluss der Hose vorbei. Sofort presste ich meinen Schwanz in die Spalte zwischen ihren Titten. Da war es ganz schön warm, aber eben nicht feucht. „Das fühlt sich geil an“, kommentierte ich das wohlige Gefühl an meinem Schwanz. Mit meinen Händen drückte ich die beiden Brüste zusammen und hob sie weiter an. Dann schob ich meinen Becken so weit vor, dass mein Ständer oben aus ihrem Tittenspalt schaute. Ohne Umschweife öffnete Frau Wurster ihren Mund und streckte meinem Schwanz die Zunge entgegen. Als sie die Eichel berührte, zog ich meinen Schwanz zurück und begann mit leichten Fickbewegungen. Jedes Mal, wenn er oben herausschaute, leckte meine geile, alte Nachbarin darüber. Ich bemerkte, dass Frau Wurster etwas unruhig auf dem Sofa hin- und herrutschte. Dann konnte ich sehen, dass sie sich ihren Rock im Sitzen über die stämmigen Schenkel geschoben hatte. Mit ihrer rechten Hand spielte sie sich an ihrem Kitzler herum. Das war problemlos möglich, weil sie auf Unterwäsche offensichtlich ganz verzichtet hatte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Tittenspalte und setzte mich, noch immer die Hose an mit offenem Reißverschluss auf das Sofa. „Mach ihn schön nass, dann kannst Du Dich draufsetzen.“ Wie ich es von meiner devoten Nachbarin gewohnt war, folgte sie meiner Anweisung sofort und kniete sich erst einmal vor das Sofa, um unverzüglich meinen Ständer in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie saugte sich fest, leckte mit ihrer erfahrenen Zunge meinen Schaft und die Eichel und massierte mir nebenbei meinen Sack. Viel geiler konnte es kaum sein. Sie wollte sich offenkundig wirklich für meine Hilfe der letzten Tage bedanken und legte sich ordentlich ins Zeug. Als mein Schwanz wie eine Eins stand und feucht schimmerte, erhob sie sich langsam, setzte je ein Knie links und rechts von mir auf das Sofa und dirigierte meinen Ständer in ihre sich nähernde Spalte. Wie bisher immer nahm ihre seit 50 Jahren gut gevögelte Votze meinen Schwanz problemlos auf. Sie beugte sich nach vorn, um es mir leichter zu machen und an ihren Nippeln zu saugen. Während Frau Wurster langsam auf mir ritt, massierte und knetete ich ihre wackelnden Titten. Ich malte mir schon aus, wie ich den Rest des Abends meine alte Nachbarin ficken würde, als wir hörten, wie ein Schlüssel ins Schloss der Wohnungstüre gesteckt und umgedreht wurde. Ich schubste Frau Wurster von mir herunter auf das Sofa. Es konnte ja unmöglich ihr Mann sein, der unangemeldet nach Hause kam. Somit blieb nur eine Person übrig, die noch einen Schlüssel hatte: ihre Tochter Sabine! Ich presste meinen steifen, von Schleim belegten Schwanz in meine Jeans. „Mama?“, hörten wir Sabine im Flur rufen. "Scheiße!", dachte ich mir. "Dann muss ich die junge Votze eben auch noch besamen. Hoffentlich geht mir nicht der Saft aus..."
Description:
Kurzbeschreibung
Mir fiel auf, dass ich nun schon knapp eine Woche keinen Sex mehr gehabt hatte. Das war eine lange „Durststrecke“. Ich wollte mich eigentlich auch gar nicht lange mit einem Vorspiel beschäftigen: ich wollte vögeln und Frau Wurster war offensichtlich auch bereit. In meinem Glas war noch ein halber Schluck Sekt. Ich trank ihn aber nicht, sondern kippte ihn demonstrativ auf ihr Dekolleté. Wenn man die großen Hängetitten, die nicht von meinem BH gehalten wurden, so nennen konnte. „Ups“, sagte ich spielerisch tollpatschig und bevor Frau Wurster reagieren konnte, vergrub ich meinen Kopf in den bewusst weit geöffneten Ausschnitt ihrer Bluse und begann, den Sekt aufzulecken. „Sie sind mir ja einer!“. Meine Zunge spielte an ihren Hängetitten und meine Hände kümmerten sich um ihre Nippel. Die Bluse war so weit aufgeknöpft, dass ich beide Brüste problemlos herausheben konnte. Durch die Bluse wurden sie etwas zusammengeschoben. Weil ich bei ihr schon immer mal einen Tittenfick probieren wollte, stand ich auf und öffnete meine Hose. Meine Boxershorts zog ich runter und klemmte sie unter meinen Sack. Mein schon steifer Schwanz stand gerade nach vorn, meine Eier schauten am Reißverschluss der Hose vorbei. Sofort presste ich meinen Schwanz in die Spalte zwischen ihren Titten. Da war es ganz schön warm, aber eben nicht feucht. „Das fühlt sich geil an“, kommentierte ich das wohlige Gefühl an meinem Schwanz. Mit meinen Händen drückte ich die beiden Brüste zusammen und hob sie weiter an. Dann schob ich meinen Becken so weit vor, dass mein Ständer oben aus ihrem Tittenspalt schaute. Ohne Umschweife öffnete Frau Wurster ihren Mund und streckte meinem Schwanz die Zunge entgegen. Als sie die Eichel berührte, zog ich meinen Schwanz zurück und begann mit leichten Fickbewegungen. Jedes Mal, wenn er oben herausschaute, leckte meine geile, alte Nachbarin darüber. Ich bemerkte, dass Frau Wurster etwas unruhig auf dem Sofa hin- und herrutschte. Dann konnte ich sehen, dass sie sich ihren Rock im Sitzen über die stämmigen Schenkel geschoben hatte. Mit ihrer rechten Hand spielte sie sich an ihrem Kitzler herum. Das war problemlos möglich, weil sie auf Unterwäsche offensichtlich ganz verzichtet hatte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Tittenspalte und setzte mich, noch immer die Hose an mit offenem Reißverschluss auf das Sofa. „Mach ihn schön nass, dann kannst Du Dich draufsetzen.“ Wie ich es von meiner devoten Nachbarin gewohnt war, folgte sie meiner Anweisung sofort und kniete sich erst einmal vor das Sofa, um unverzüglich meinen Ständer in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie saugte sich fest, leckte mit ihrer erfahrenen Zunge meinen Schaft und die Eichel und massierte mir nebenbei meinen Sack. Viel geiler konnte es kaum sein. Sie wollte sich offenkundig wirklich für meine Hilfe der letzten Tage bedanken und legte sich ordentlich ins Zeug. Als mein Schwanz wie eine Eins stand und feucht schimmerte, erhob sie sich langsam, setzte je ein Knie links und rechts von mir auf das Sofa und dirigierte meinen Ständer in ihre sich nähernde Spalte. Wie bisher immer nahm ihre seit 50 Jahren gut gevögelte Votze meinen Schwanz problemlos auf. Sie beugte sich nach vorn, um es mir leichter zu machen und an ihren Nippeln zu saugen. Während Frau Wurster langsam auf mir ritt, massierte und knetete ich ihre wackelnden Titten. Ich malte mir schon aus, wie ich den Rest des Abends meine alte Nachbarin ficken würde, als wir hörten, wie ein Schlüssel ins Schloss der Wohnungstüre gesteckt und umgedreht wurde. Ich schubste Frau Wurster von mir herunter auf das Sofa. Es konnte ja unmöglich ihr Mann sein, der unangemeldet nach Hause kam. Somit blieb nur eine Person übrig, die noch einen Schlüssel hatte: ihre Tochter Sabine! Ich presste meinen steifen, von Schleim belegten Schwanz in meine Jeans. „Mama?“, hörten wir Sabine im Flur rufen. "Scheiße!", dachte ich mir. "Dann muss ich die junge Votze eben auch noch besamen. Hoffentlich geht mir nicht der Saft aus..."