Darf man am Ende seines Weges noch auf ein Wunder hoffen? Seit einem Säureattentat ist die linke Gesichtshälfte des jungen Anwalts Felix entstellt. Trotz Therapie kann er sich nicht mit seinem Äußeren abfinden und plant akribisch seinen Selbstmord. Zur gleichen Zeit erblindet die Künstlerin Julia durch einen Schlag auf den Hinterkopf. Als sich die beiden in der Parkanlage einer neuropsychiatrischen Klinik begegnen, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen. Felix schiebt seine Selbstmordpläne beiseite und wagt, auf ein glückliches Leben zusammen mit Julia zu hoffen. Doch Julia ahnt zunächst nichts von Felix‘ Entstellung. Dann berichtet sie ihm freudestrahlend, dass sie möglicherweise bald wieder sehen kann ... Die Hoffnung war ein verdammtes Arschloch und er war darauf reingefallen. Für ihn gab es keine Hoffnung, keine Zukunft. Julia zupfte an seinem Hemdkragen. “Felix? Was ist los, du klingst so seltsam.” Er löste sich aus ihrer Umarmung und rückte von ihr ab. “Es ist besser, wenn du mich vergisst. Du hast eine wundervolle Zukunft vor dir, da ist kein Platz für mich.” Auch sie wich zurück und richtete ihren blinden Blick auf sein Gesicht. “Wovon redest du?”
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Darf man am Ende seines Weges noch auf ein Wunder hoffen? Seit einem Säureattentat ist die linke Gesichtshälfte des jungen Anwalts Felix entstellt. Trotz Therapie kann er sich nicht mit seinem Äußeren abfinden und plant akribisch seinen Selbstmord. Zur gleichen Zeit erblindet die Künstlerin Julia durch einen Schlag auf den Hinterkopf. Als sich die beiden in der Parkanlage einer neuropsychiatrischen Klinik begegnen, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen. Felix schiebt seine Selbstmordpläne beiseite und wagt, auf ein glückliches Leben zusammen mit Julia zu hoffen. Doch Julia ahnt zunächst nichts von Felix‘ Entstellung. Dann berichtet sie ihm freudestrahlend, dass sie möglicherweise bald wieder sehen kann ... Die Hoffnung war ein verdammtes Arschloch und er war darauf reingefallen. Für ihn gab es keine Hoffnung, keine Zukunft. Julia zupfte an seinem Hemdkragen. “Felix? Was ist los, du klingst so seltsam.” Er löste sich aus ihrer Umarmung und rückte von ihr ab. “Es ist besser, wenn du mich vergisst. Du hast eine wundervolle Zukunft vor dir, da ist kein Platz für mich.” Auch sie wich zurück und richtete ihren blinden Blick auf sein Gesicht. “Wovon redest du?”
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