Elisa und der Schatten Napoleons

Christine Fischer

Language: German

Publisher: Dresdner Buchverlag

Published: Aug 26, 2013

Seitenzahl: 478
Wörter: 133130

Description:

Frühjahr 1813. Seit acht Jahren leidet Dresden unter der französischen Besatzung. Einquartierung, Hunger und Krankheit drängen die Bürger an den Rand des Erträglichen.

Auch die junge Elisa Tilla, die Pirnaer Apothekertochter, die 1806 hoffnungsvoll in die Residenzstadt kommt. Von einem traumatischen Kindheitserlebnis verfolgt, von ihrer Jugendliebe verlassen, sucht sie mutig ihren Platz im Leben und trotzt allen Schicksalsschlägen.

Doch im August 1813 geschieht das Unfassbare: Die Armeen der Verbündeten stehen vor Dresden, bereit, dem Eroberer die Entscheidungsschlacht aufzuzwingen. Napoleon gewinnt die Schlacht. Danach beginnt für die Menschen in der eingeschlossenen Stadt eine Leidenszeit von apokalyptischem Ausmaß.

Elisa hilft wo sie kann. Bis zur Selbstzerstörung setzt sie sich für Kranke und Verletzte ein. Lindert so den Schmerz über den vermeintlichen Tod ihres Ehemanns Alois.

Als Napoleon in der Schlacht bei Leipzig geschlagen wird, atmen die Völker auf. In Wien ringen die Siegermächte um eine Neuordnung Europas. Für seine Treue zu Napoleon wird das Königreich Sachsen empfindlich bestraft.

Elisa beginnt am Tod ihres Mannes zu zweifeln, als ihr der Zufall plötzlich einen Hinweis in die Hände spielt. Noch einmal nimmt sie all ihre Kraft zusammen und beschließt Alois zu suchen.

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Kurzbeschreibung

Frühjahr 1813. Seit acht Jahren leidet Dresden unter der französischen Besatzung. Einquartierung, Hunger und Krankheit drängen die Bürger an den Rand des Erträglichen.

Auch die junge Elisa Tilla, die Pirnaer Apothekertochter, die 1806 hoffnungsvoll in die Residenzstadt kommt. Von einem traumatischen Kindheitserlebnis verfolgt, von ihrer Jugendliebe verlassen, sucht sie mutig ihren Platz im Leben und trotzt allen Schicksalsschlägen.

Doch im August 1813 geschieht das Unfassbare: Die Armeen der Verbündeten stehen vor Dresden, bereit, dem Eroberer die Entscheidungsschlacht aufzuzwingen. Napoleon gewinnt die Schlacht. Danach beginnt für die Menschen in der eingeschlossenen Stadt eine Leidenszeit von apokalyptischem Ausmaß.

Elisa hilft wo sie kann. Bis zur Selbstzerstörung setzt sie sich für Kranke und Verletzte ein. Lindert so den Schmerz über den vermeintlichen Tod ihres Ehemanns Alois.

Als Napoleon in der Schlacht bei Leipzig geschlagen wird, atmen die Völker auf. In Wien ringen die Siegermächte um eine Neuordnung Europas. Für seine Treue zu Napoleon wird das Königreich Sachsen empfindlich bestraft.

Elisa beginnt am Tod ihres Mannes zu zweifeln, als ihr der Zufall plötzlich einen Hinweis in die Hände spielt. Noch einmal nimmt sie all ihre Kraft zusammen und beschließt Alois zu suchen.

Klappentext

Seit dem Einmarsch französischer Truppen in Sachsen 1806 hält Napoleon auch Dresden in seiner Hand. Über Jahre hinweg ächzt die Stadt unter den vermeintlich Verbündeten, die doch nichts mehr als Besatzer sind. Die Dresdner Bürger werden durch Einquartierungen und Abgaben, Hunger, Krankheit und Leid an die Grenzen des menschlich Erträglichen getrieben.
Auch Elisa, Enkelin des Pirnaer Apothekers Heinrich Tilla, die 1806 hoffnungsvoll nach Dresden kam, spürt das schwere Los dieser Tage am eigenen Leib. Allen Schicksalsschlägen in ihrem Leben hatte sie bisher mutig getrotzt, doch als ihr Ehemann Alois 1812 mit 20 000 Sachsen in Napoleons Russlandfeldzug aufbricht und nicht zurückkehrt, liegt auch ihre Welt in Trümmern.
Dafür kehrt Napoleon zurück und bestimmt Dresden zu seinem Hauptquartier.
Mitte August 1813 geschieht das Unfassbare: Die Armeen der Verbündeten stehen vor der Stadt – bereit, dem Eroberer die alles entscheidende Schlacht aufzuzwingen. Nun beginnt für die Dresdner eine Leidenszeit von apokalyptischem Ausmaß. Und Elisa steht vor einer ungeahnten Herausforderung …