Der Bote des jüngsten Gerichts

Patrick Weber

Language: German

Publisher: CoCon Verlag

Published: Apr 21, 2016

Seitenzahl: 370
Wörter: 103897

Description:

Der Dreißigjährige Krieg ist zu Ende. Aber noch lange ist keine Ruhe eingekehrt.
In Hochstadt tragen sich seltsame Dinge zu. Menschen verschwinden auf unerklärliche Weise. Hat es der Teufel auf das Dorf abgesehen?
Immer wieder, wenn sich die Situation beruhigt zu haben scheint, wird erneut eine Leiche gefunden.
Bürgermeister Gisbert von Gettenbach will die Ereignisse aufklären und gerät dabei selbst unter Verdacht. Stehen er und seine Tochter Lies mit Hexen im Bunde?

Patrick Weber gelingt mit seinem Debütroman, das dunkle Kapitel des Dreißigjährigen Krieges und der Hexenverfolgung mit einer spannenden Geschichte des Neuanfangs zu verknüpfen, in deren Verlauf bekannte Persönlichkeiten auftauchen, die zu dieser Zeit gewirkt haben.
Dies gibt dem Buch Leichtigkeit und sorgt für originelle Wendungen.

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Kurzbeschreibung

Der Dreißigjährige Krieg ist zu Ende. Aber noch lange ist keine Ruhe eingekehrt.
In Hochstadt tragen sich seltsame Dinge zu. Menschen verschwinden auf unerklärliche Weise. Hat es der Teufel auf das Dorf abgesehen?
Immer wieder, wenn sich die Situation beruhigt zu haben scheint, wird erneut eine Leiche gefunden.
Bürgermeister Gisbert von Gettenbach will die Ereignisse aufklären und gerät dabei selbst unter Verdacht. Stehen er und seine Tochter Lies mit Hexen im Bunde?

Patrick Weber gelingt mit seinem Debütroman, das dunkle Kapitel des Dreißigjährigen Krieges und der Hexenverfolgung mit einer spannenden Geschichte des Neuanfangs zu verknüpfen, in deren Verlauf bekannte Persönlichkeiten auftauchen, die zu dieser Zeit gewirkt haben.
Dies gibt dem Buch Leichtigkeit und sorgt für originelle Wendungen.

Klappentext

Tief im Wald der Einsamkeit,
wenn der Mond die Nacht bescheint,
wo Buchen bald zu Erlen blüh’n,
wird des Donners Schlag dich rühr’n.
Wenn du siehst im Nebellicht
durch des Mondes Angesicht
die Grauen, die der Mensch befreit,
im tiefen Wald der Einsamkeit.
Wenn der Tag die Nacht befreit,
wirst du ihn finden,
den Weg zur Hölle bis zur Ewigkeit.

Gedicht eines unbekannten
Söldners aus der Zeit des
Dreißigjährigen Krieges