Hände weg von Mississippi

Cornelia Funke

Language: German

Publisher: Dressler Verlag

Published: Dec 3, 2012

Seitenzahl: 140
Wörter: 33607

Description:

Kurzbeschreibung

Emma kann es kaum fassen: ein echtes Pferd ganz für sie allein - Mississippi, die Stute vom verstorbenen alten Klipperbusch! Wo Emma doch zu Hause noch nicht einmal ein Meerschweinchen haben darf. So ein supertolles Geschenk kann auch nur von ihrer Großmutter Dolly kommen. Deren Haus ist sowieso das reinste Tierheim: Hunde, Ziegen, Katzen, jede Menge Federvieh und jetzt eben auch noch ein Pferd! Das werden bestimmt aufregende Ferien - allerdings! Denn damit, was dann passiert, hätte Emma nie im Leben gerechnet: Merkwürdigerweise will nämlich Klipperbuschs ekliger Neffe plötzlich Mississippi um jeden Preis wiederhaben. Dabei hatte er dieses "lästige Erbstück" doch zuvor für viel Geld an Dolly verkauft. Ob das mit Klipperbuschs geheimnisvollem Testament zusammenhängt? Als dann auch noch Dollys Hunde spurlos verschwinden und ein Erpresserbrief auftaucht, beginnt ein spannender Wettlauf gegen die Zeit.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten/Westfalen, arbeitete als Pädagogin auf einem Bauspielplatz in Hamburg. Parallel dazu studierte sie an der Kunstfachhochschule für Buchillustration. Heute ist sie mit ihren Kinder- und Jugendbüchern international erfolgreich. Cornelia Funke erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Internationalen Buchpreis CORINE 2003 und den Book Sense Book Of The Year Award 2003. Tintenherz war für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2004 nominiert.

Sprecherin:
Fritzi Haberlandt, geboren 1975 in Berlin, gilt als profilierte Schauspielerin der jungen Generation. Sie studierte an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Während und nach ihrer Ausbildung arbeitete sie mit Robert Wilson u.a. am Berliner Ensemble und in New York. Sie gehörte mehrere Jahre zum Ensemble des Thalia Theaters Hamburg. Fritzi Haberlandt wurde für mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis für ihre Rollen in Inszenierungen von Michael Thalheimer und Armin Petras und mit dem Boy-Gobert-Preis. Auch auf der Leinwand ist sie in mehreren Hauptrollen zu sehen, so in den Kinofilmen "Erbsen auf halb sechs" und "Kalt ist der Abendhauch". Für den letzteren wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.