Sachen gibt's, die gibt's gar nicht... Da fallen eine ganze Nacht lang Gewitter über die Insel her, decken die Häuser ab, werfen fünfzehn Meter hohe Wellen gegen das Ufer
— und als am nächsten Morgen die Sonne wieder scheint, als sei nichts gewesen, liegt ein fremder Junge bewußtlos am leeren Strand.
Die Glorreichen Sieben entdecken ihn bei ihrem Strandlauf; sie pumpen ihm den Magen aus, und der Junge fühlt sich bald wieder pudelwohl. „Womit dann alles in bester Butter wäre“, meint Karlchen Kubatz händereibend.
Aber er irrt sich gewaltig! Der fremde Junge weiß nämlich nicht, was in der Nacht passiert ist, er hat keine Ahnung, wo er herkommt und wie er heißt, denn er hat sein Gedächtnis verloren.
Das ist natürlich wieder einmal ein Fall für die Glorreichen Sieben. Trotz vielerlei Widerstände machen sich die Jungen daran, der unglaublich spannenden und geheimnisvollen Sache mit dem fremden Jungen aus dem Meer nachzuspüren. Es wäre doch gelacht, wenn die sieben Freunde nicht auch diesen Fall lösen könnten . . .
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