»Jörg Maurer ist der König der Alpenkrimis.« Elisabeth Herrmann, Bild.de, 13.3.2015
»Nicht nur in [Graseggers] Schreiben hagelt es satirische Spitzen, auch ansonsten analysiert Maurer gewohnt schräg und witzig die Welt.« Sabine Reithmaier, Süddeutsche Zeitung / Regionalteil München, 9.3.2015
»Hochspannende Unterhaltung! […] Jörg Maurer ist eben tatsächlich mehr als ein Kriminalschriftsteller. Er ist vielmehr ein sehr feinsinniger Beobachter unserer medialen Verhaltensmuster.« Andreas Thiemann, Westfalenpost, 6.3.2015
»eine amüsante Lektüre für Leser nördlich des Weißwurstäquators. Maurer achtet darauf, nicht zu albern zu werden. Er erweckt liebenswertskurrile Romanfiguren zum Leben.« Kristine Greßhöner, Neue Westfälische Zeitung, 14.2.2015
»Ideen-sprühende Unterhaltung auf dem höchsten Gipfel mit der Nebenwirkung Dauergrinsen.« Thomas Rabus, RT1 Leselust, 25.2.2015
»Eine lesenswerte Fortsetzung einer tollen Krimireihe, die einfach Spaß macht.« Petra Samani, buchblinzler.blogspot.de, 19.2.2015
»eine amüsante Lektüre« Kristine Greßhöner, Neue Westfälische, 14./15.2.2015
»Immer wieder spielt Maurer mit dem Leser, durch ungewohnte Blickwinkel und Perspektiven, durch Kommentare, unerwartete (und erzählerisch eigentlich unerlaubte) Kunstgriffe.« Astrid van Nahl, alliteratus.com, 1.2.2015
Kurzbeschreibung
Der Tod hat seine Hand im Spiel.
Der unheimlichste Fall von Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein
Der siebte Alpenkrimi von Bestseller-Autor Jörg Maurer
Im idyllisch gelegenen Kurort fühlt sich Bertil Carlsson, ehemaliges Mitglied der Nobelpreisjury für Medizin, ganz zu Hause, ist seit Jahren im Trachten- und Heimatverein. Jetzt wird er in seinem Garten gefunden – im großen Häcksler. Ein grausiger Unfall? Oder doch Mord? Kommissar Jennerwein und sein bewährtes Team forschen unter hartleibigen Brauchtumswächtern und neidischen Nobelpreiskandidaten. Da meldet die Gerichtsmedizin: im Puzzle der Leichenknochen fehlt eine Hand. Als Jennerwein nach ähnlichen Fällen sucht und ein gruseliges Forschungsprojekt entdeckt, zweifelt er, ob er diesen Fall in den Griff bekommen wird…
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Pressestimmen
»Jörg Maurer ist der König der Alpenkrimis.«
Elisabeth Herrmann, Bild.de, 13.3.2015
»Nicht nur in [Graseggers] Schreiben hagelt es satirische Spitzen, auch ansonsten analysiert Maurer gewohnt schräg und witzig die Welt.«
Sabine Reithmaier, Süddeutsche Zeitung / Regionalteil München, 9.3.2015
»Hochspannende Unterhaltung! […] Jörg Maurer ist eben tatsächlich mehr als ein Kriminalschriftsteller. Er ist vielmehr ein sehr feinsinniger Beobachter unserer medialen Verhaltensmuster.«
Andreas Thiemann, Westfalenpost, 6.3.2015
»eine amüsante Lektüre für Leser nördlich des Weißwurstäquators. Maurer achtet darauf, nicht zu albern zu werden. Er erweckt liebenswertskurrile Romanfiguren zum Leben.«
Kristine Greßhöner, Neue Westfälische Zeitung, 14.2.2015
»Ideen-sprühende Unterhaltung auf dem höchsten Gipfel mit der Nebenwirkung Dauergrinsen.«
Thomas Rabus, RT1 Leselust, 25.2.2015
»Eine lesenswerte Fortsetzung einer tollen Krimireihe, die einfach Spaß macht.«
Petra Samani, buchblinzler.blogspot.de, 19.2.2015
»eine amüsante Lektüre«
Kristine Greßhöner, Neue Westfälische, 14./15.2.2015
»Immer wieder spielt Maurer mit dem Leser, durch ungewohnte Blickwinkel und Perspektiven, durch Kommentare, unerwartete (und erzählerisch eigentlich unerlaubte) Kunstgriffe.«
Astrid van Nahl, alliteratus.com, 1.2.2015
Kurzbeschreibung
Der Tod hat seine Hand im Spiel.
Der unheimlichste Fall von Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein
Der siebte Alpenkrimi von Bestseller-Autor Jörg Maurer
Im idyllisch gelegenen Kurort fühlt sich Bertil Carlsson, ehemaliges Mitglied der Nobelpreisjury für Medizin, ganz zu Hause, ist seit Jahren im Trachten- und Heimatverein. Jetzt wird er in seinem Garten gefunden – im großen Häcksler. Ein grausiger Unfall? Oder doch Mord? Kommissar Jennerwein und sein bewährtes Team forschen unter hartleibigen Brauchtumswächtern und neidischen Nobelpreiskandidaten. Da meldet die Gerichtsmedizin: im Puzzle der Leichenknochen fehlt eine Hand. Als Jennerwein nach ähnlichen Fällen sucht und ein gruseliges Forschungsprojekt entdeckt, zweifelt er, ob er diesen Fall in den Griff bekommen wird…