Eine messerscharfe Beobachtung gelingt Florin, wenn sie den Antrieb vieler Studenten auf den Punkt bringt. So prägnant hat der Generation Y wohl lange keiner mehr den Spiegel vorgehalten. (Huffington Post)
Christiane Florin weiß, wovon sie erzählt. (…) Ihr Büchlein explodiert nahezu von persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen. (Neue Rheinische Zeitung)
Christiane Florin schreibt, wie der Titel schon vermuten lässt, mit der gebotenen Lust an der Polemik (wobei sie die sachliche Grundlage nie vernachlässigt), was den entsprechenden Spaß beim Lesen garantiert. (Bayerische Staatszeitung)
Kurzbeschreibung
In diesem Buch kommen Szenen und Dialoge vor, die nie für die Öffentlichkeit gedacht waren, über die sich aber eine öffentliche Diskussion lohnt. In jeder Sonntagsrede wird die Bildung zum wichtigsten deutschen Rohstoff erklärt – doch in den Hörsälen und Seminarräumen sieht die Welt ganz anders aus: Debattierunlust, Stromlinienförmigkeit, permanenter Performancezwang und der Wunsch der Studenten nach eindeutigen Antworten prägen das Bild. Feedback und Vorgaben kommen gut an, Diskurse hingegen stehen im Verdacht, irgendetwas Rückständiges zu sein.
Zwischen Studenten, Dozenten und Professoren herrscht eine Art Gleichgewicht des Schreckens: Wenn meine Fehler im Raum bleiben, verlassen auch deine nicht den Raum. Provokant und mitreißend wirft Christiane Florin einen Blick hinter die Kulissen des Uni-Alltags und beschreibt, was zwischen Credit Points und PowerPoint-Präsentation im Argen liegt – und warum uns das nicht egal sein kann.
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Pressestimmen
Eine messerscharfe Beobachtung gelingt Florin, wenn sie den Antrieb vieler Studenten auf den Punkt bringt. So prägnant hat der Generation Y wohl lange keiner mehr den Spiegel vorgehalten. (Huffington Post)
Christiane Florin weiß, wovon sie erzählt. (…) Ihr Büchlein explodiert nahezu von persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen. (Neue Rheinische Zeitung)
Christiane Florin schreibt, wie der Titel schon vermuten lässt, mit der gebotenen Lust an der Polemik (wobei sie die sachliche Grundlage nie vernachlässigt), was den entsprechenden Spaß beim Lesen garantiert. (Bayerische Staatszeitung)
Kurzbeschreibung
In diesem Buch kommen Szenen und Dialoge vor, die nie für die Öffentlichkeit gedacht waren, über die sich aber eine öffentliche Diskussion lohnt. In jeder Sonntagsrede wird die Bildung zum wichtigsten deutschen Rohstoff erklärt – doch in den Hörsälen und Seminarräumen sieht die Welt ganz anders aus: Debattierunlust, Stromlinienförmigkeit, permanenter Performancezwang und der Wunsch der Studenten nach eindeutigen Antworten prägen das Bild. Feedback und Vorgaben kommen gut an, Diskurse hingegen stehen im Verdacht, irgendetwas Rückständiges zu sein.
Zwischen Studenten, Dozenten und Professoren herrscht eine Art Gleichgewicht des Schreckens: Wenn meine Fehler im Raum bleiben, verlassen auch deine nicht den Raum.
Provokant und mitreißend wirft Christiane Florin einen Blick hinter die Kulissen des Uni-Alltags und beschreibt, was zwischen Credit Points und PowerPoint-Präsentation im Argen liegt – und warum uns das nicht egal sein kann.