Eine ganz eigene Art von Feelgood-Literatur (... ) eine verrückte und kluge Geschichte. (Kirkus Reviews)
Mit einer bezaubernden Innigkeit fängt Quick die Unschuld und erschütterte Moral seines Protagonisten sowie die verlorenen Seelen um ihn herum ein. (Publishers Weekly)
Witzig, anrührend, weise und äußerst lebensbejahend: ´Die Sache mit dem Glückist wahrscheinlich die beste feel-good-misfit-road-story, die ich jemals das Glück hatte zu lesen. Wenn Sie ´Supergute Tage von Mark Haddon liebten, ist dies ein Buch für Sie. (Garth Stein)
´Die Sache mit dem Glück` hat alles, was ich bei einer Geschichte mag: einen unvollkommenen, aber sympathischen Protagonisten, einen rasanten Plot und einen Haufen seelisch angeknackster Figuren, mit denen ich von ganzem Herzen mitfiebere. Ich habe diese Geschichte vom verrückten, unkonventionellen Anfang bis zu zur ergreifenden, zu Tränen rührenden Auflösung geliebt. (Wally Lamb)
'Die Sache mit dem Glück' ist genau das, was ich von Matthew Quick erwartet habe: originell, fesselnd, erhebend. (Graeme Simsion, Autor von 'Das Rosie-Projekt')
Fans von Silver Linings kennen Quicks Hang zu emotional aufgewühlten, großherzigen Figuren. Die Sache mit dem Glück wird diese Leser befriedigen - und ebenso neue hinzugewinnen. (People)
Es ist umöglich, diese tief zerrissenen Figuren nicht zu lieben. So witzig wie berührend, ist Quicks neustes Buch auf Augenhöhe mit Silver Linings. (USA Today)
Wunderbar verrrückt. (Entertainment Weekly)
Ein Hammer von einem Buch, das für jeden etwas hat: Humor, Weisheit, überraschende Wendungen, absolut originelle Figuren und Richard Gere. (BookPage)
Wieder einmal kehrt Quick seine unkonventionelle, optimistische Weltsicht hervor, wie nur er es kann. Ein Fest des menschlichen Geistes. (Fort Worth Star-Telegram)
Quick schafft ein weiteres literarisches Juwel mit exzentrischen, fehlbaren und zutiefst menschlichen Figuren (...) Humor, Leidenschaft und unvorhergesehene Wendungen auf der Reise bestimmen ihre Odyssee und machen mit zunehmender Lektüre klar, dass es um den Weg, nicht um das Ziel geht. (Booklist)
Oft sehr witzig, mit einem Humor, der sich ganz natürlich aus Bartholomews trockener, kindlicher Sicht auf die Welt ergibt (...) Es fällt nicht schwer, Bartholomew nur das Beste zu wünschen. (Columbus Dispatch)
Quick erlaubt sich keinen Fehler. Jede Szene, jede Figur, jeder Handlungsstrang ist perfekt umgesetzt und nahtlos in die Erzählung eingeflochten (...) Ein Fest vom Anfang bis Ende. (Nashville Scene)
Diesen Roman und seine Darstellung geschädigter Seelen kann man nicht nicht amüsant finden. (Philadelphia Inquirer)
Dieses Buch hat dieselbe verrückte bittersüße Traurigkeit, die wir bei Silver Linings so sehr geliebt haben. (GQ.com)
Kurzbeschreibung
New-York-Times-Bestsellerautor Matthew Quick hat nach «Silver Linings» eine witzige und zärtliche Geschichte über Glück, Familie, Freundschaft, Trauer, Akzeptanz und Richard Gere geschrieben.
Bartholomew hat immer bei seiner Mutter gelebt. Als sie stirbt, muss er plötzlich allein zurechtkommen. Aber das sagt sich so leicht. Bartholomew ist 39. Beim Aufräumen ihres Schlafzimmers findet er einen Brief von Richard Gere wieder. Darin ruft der Hollywoodstar zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking auf, wegen Tibet. Der Brief muss Mom viel bedeutet haben, sonst hätte sie ihn nicht in ihrer Unterwäscheschublade aufbewahrt. Nun versteht Bartholomew auch, warum sie ihn in ihren letzten Tagen, als sie schon sehr durcheinander war, immer nur «Richard» genannt hat. Er beschließt, dem Schauspieler Briefe zu schreiben. Über Moms Theorie vom Glück, über Außerirdische, Buddhismus und die Liebe zu Katzen. Und über die junge Bibliothekarin, die er schon seit Jahren einmal ansprechen möchte. Bis jetzt hat Richard Gere noch nicht geantwortet, aber Bartholomew ist sicher, er wird ihm bei seinem Neuanfang helfen. Ein höchst unterhaltsamer und inspirierender Roman, der einen über die Gründe des Universums nachgrübeln und über die Kraft der Güte und der Liebe staunen lässt. Graeme Simsion, der Autor des Bestsellers «Das Rosie-Projekt», urteilte: «Die Sache mit dem Glück ist genau das, was ich von Matthew Quick erwartet habe: originell, fesselnd, erhebend.» 2015 wird der Roman in den USA von Jonathan Dayton und Valerie Faris verfilmt, den doppelten Oscar-Gewinnern des Erfolgsfilms «Little Miss Sunshine».
Description:
Pressestimmen
Eine ganz eigene Art von Feelgood-Literatur (... ) eine verrückte und kluge Geschichte. (Kirkus Reviews)
Mit einer bezaubernden Innigkeit fängt Quick die Unschuld und erschütterte Moral seines Protagonisten sowie die verlorenen Seelen um ihn herum ein. (Publishers Weekly)
Witzig, anrührend, weise und äußerst lebensbejahend: ´Die Sache mit dem Glück
ist wahrscheinlich die beste feel-good-misfit-road-story, die ich jemals das Glück hatte zu lesen. Wenn Sie ´Supergute Tagevon Mark Haddon liebten, ist dies ein Buch für Sie. (Garth Stein)´Die Sache mit dem Glück` hat alles, was ich bei einer Geschichte mag: einen unvollkommenen, aber sympathischen Protagonisten, einen rasanten Plot und einen Haufen seelisch angeknackster Figuren, mit denen ich von ganzem Herzen mitfiebere. Ich habe diese Geschichte vom verrückten, unkonventionellen Anfang bis zu zur ergreifenden, zu Tränen rührenden Auflösung geliebt. (Wally Lamb)
'Die Sache mit dem Glück' ist genau das, was ich von Matthew Quick erwartet habe: originell, fesselnd, erhebend. (Graeme Simsion, Autor von 'Das Rosie-Projekt')
Fans von
Silver Liningskennen Quicks Hang zu emotional aufgewühlten, großherzigen Figuren.Die Sache mit dem Glückwird diese Leser befriedigen - und ebenso neue hinzugewinnen. (People)Es ist umöglich, diese tief zerrissenen Figuren nicht zu lieben. So witzig wie berührend, ist Quicks neustes Buch auf Augenhöhe mit
Silver Linings. (USA Today)Wunderbar verrrückt. (Entertainment Weekly)
Ein Hammer von einem Buch, das für jeden etwas hat: Humor, Weisheit, überraschende Wendungen, absolut originelle Figuren und Richard Gere. (BookPage)
Wieder einmal kehrt Quick seine unkonventionelle, optimistische Weltsicht hervor, wie nur er es kann. Ein Fest des menschlichen Geistes. (Fort Worth Star-Telegram)
Quick schafft ein weiteres literarisches Juwel mit exzentrischen, fehlbaren und zutiefst menschlichen Figuren (...) Humor, Leidenschaft und unvorhergesehene Wendungen auf der Reise bestimmen ihre Odyssee und machen mit zunehmender Lektüre klar, dass es um den Weg, nicht um das Ziel geht. (Booklist)
Oft sehr witzig, mit einem Humor, der sich ganz natürlich aus Bartholomews trockener, kindlicher Sicht auf die Welt ergibt (...) Es fällt nicht schwer, Bartholomew nur das Beste zu wünschen. (Columbus Dispatch)
Quick erlaubt sich keinen Fehler. Jede Szene, jede Figur, jeder Handlungsstrang ist perfekt umgesetzt und nahtlos in die Erzählung eingeflochten (...) Ein Fest vom Anfang bis Ende. (Nashville Scene)
Diesen Roman und seine Darstellung geschädigter Seelen kann man nicht nicht amüsant finden. (Philadelphia Inquirer)
Dieses Buch hat dieselbe verrückte bittersüße Traurigkeit, die wir bei
Silver Liningsso sehr geliebt haben. (GQ.com)Kurzbeschreibung
New-York-Times-Bestsellerautor Matthew Quick hat nach «Silver Linings» eine witzige und zärtliche Geschichte über Glück, Familie, Freundschaft, Trauer, Akzeptanz und Richard Gere geschrieben.
Bartholomew hat immer bei seiner Mutter gelebt. Als sie stirbt, muss er plötzlich allein zurechtkommen. Aber das sagt sich so leicht. Bartholomew ist 39. Beim Aufräumen ihres Schlafzimmers findet er einen Brief von Richard Gere wieder. Darin ruft der Hollywoodstar zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking auf, wegen Tibet. Der Brief muss Mom viel bedeutet haben, sonst hätte sie ihn nicht in ihrer Unterwäscheschublade aufbewahrt. Nun versteht Bartholomew auch, warum sie ihn in ihren letzten Tagen, als sie schon sehr durcheinander war, immer nur «Richard» genannt hat. Er beschließt, dem Schauspieler Briefe zu schreiben. Über Moms Theorie vom Glück, über Außerirdische, Buddhismus und die Liebe zu Katzen. Und über die junge Bibliothekarin, die er schon seit Jahren einmal ansprechen möchte. Bis jetzt hat Richard Gere noch nicht geantwortet, aber Bartholomew ist sicher, er wird ihm bei seinem Neuanfang helfen.
Ein höchst unterhaltsamer und inspirierender Roman, der einen über die Gründe des Universums nachgrübeln und über die Kraft der Güte und der Liebe staunen lässt. Graeme Simsion, der Autor des Bestsellers «Das Rosie-Projekt», urteilte:
«Die Sache mit dem Glück ist genau das, was ich von Matthew Quick erwartet habe: originell, fesselnd, erhebend.» 2015 wird der Roman in den USA von Jonathan Dayton und Valerie Faris verfilmt, den doppelten Oscar-Gewinnern des Erfolgsfilms «Little Miss Sunshine».