"So hat noch niemand über die Medici und die Verquickung von Politik, Kunst und Bankwesen geschrieben." (The Guardian)
"Tim Parks lässt den Leser sehen, riechen und staunen. Er hat akribisch recherchiert und versteht es, zugleich unglaublich kompakt wie plastisch zu erzählen. Ein lebendiges und spannendes Geschichtsbuch." (Roana Brogsitter, Bayrischer Rundfunk)
"Tim Parks hat ein ungeheuer kenntnisreiches Buch über die Bank der Medici geschrieben. Man kann nur jedem die Lektüre dieses Buches empfehlen. Auf unterhaltsame und kluge Weise kann man unglaublich viel lernen." (Katja Weise, NDR)
Kurzbeschreibung
Die Medici umgibt bis heute der Mythos einer Dynastie unermesslich reicher und kunstsinniger Herrscher, die das moderne Bankwesen erfanden und ihre Heimatstadt Florenz mit den schönsten Werken der Renaissance schmückten. Tatsächlich brauchte man im Florenz des 15. Jahrhunderts mehr als finanzielles Geschick, um sich an der Macht zu halten: Geld gegen Zins zu verleihen, galt der Kirche als Wucher. Die Macht der Medici stand auf schwankendem Boden, wie Tim Parks zeigt. Die Bank, 1397 gegründet, brach bereits 1494 zusammen. Knapp 100 Jahre, die unser Verständnis der Beziehung zwischen Hochkultur und Kreditwesen sowie von der Verquickung von Religion und Politik entscheidend prägen sollten.
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Pressestimmen
"So hat noch niemand über die Medici und die Verquickung von Politik, Kunst und Bankwesen geschrieben." (The Guardian)
"Tim Parks lässt den Leser sehen, riechen und staunen. Er hat akribisch recherchiert und versteht es, zugleich unglaublich kompakt wie plastisch zu erzählen. Ein lebendiges und spannendes Geschichtsbuch." (Roana Brogsitter, Bayrischer Rundfunk)
"Tim Parks hat ein ungeheuer kenntnisreiches Buch über die Bank der Medici geschrieben. Man kann nur jedem die Lektüre dieses Buches empfehlen. Auf unterhaltsame und kluge Weise kann man unglaublich viel lernen." (Katja Weise, NDR)
Kurzbeschreibung
Die Medici umgibt bis heute der Mythos einer Dynastie unermesslich reicher und kunstsinniger Herrscher, die das moderne Bankwesen erfanden und ihre Heimatstadt Florenz mit den schönsten Werken der Renaissance schmückten. Tatsächlich brauchte man im Florenz des 15. Jahrhunderts mehr als finanzielles Geschick, um sich an der Macht zu halten: Geld gegen Zins zu verleihen, galt der Kirche als Wucher. Die Macht der Medici stand auf schwankendem Boden, wie Tim Parks zeigt. Die Bank, 1397 gegründet, brach bereits 1494 zusammen. Knapp 100 Jahre, die unser Verständnis der Beziehung zwischen Hochkultur und Kreditwesen sowie von der Verquickung von Religion und Politik entscheidend prägen sollten.