»Ein fesselndes und gut recherchiertes Buch. In bewundernswert klarer Prosa legt McMeekin die extrem komplexen Ereignisse dieses verhängnisvollen Sommers dar. In seinem tages- und sogar stundengenauen Report erweckt er eine Vielzahl von Charakteren zum Leben.« (National Review)
Kurzbeschreibung
»Klar, überzeugend und detailgenau« The Independent August 1914. Das alte Europa steht in Flammen und wird zusammen mit seinen Monarchen und dem Zaren untergehen. Was am 28. Juni mit dem Attentat auf den österreichischen Erzherzog begann, entwickelt sich zu einem Konflikt, der in den Ersten Weltkrieg mündet. Wie konnte der Krieg praktisch über Nacht ausbrechen? Wer waren die wirklichen Drahtzieher, die die Lunte an das Pulverfass Europa legten? Der US-amerikanische Historiker Sean McMeekin zeichnet akribisch die Ereignisse vom Mordort über die politischen Kabinette und Hinterzimmer bis zu den Schlachtfeldern nach. Er stieß auf bisher unbekannte Aktennotizen und beweist, dass es vor allem russische und französische Interessen waren, die die Welt in die Katastrophe stürzten. Der Erste Weltkrieg markierte in seinem Ausmaß an Grausamkeit und Zerstörung die bis dahin größte Katastrophe, die Europa je erlebt hatte. Doch ein wichtiger Teil der historischen Hintergründe lag bis vor Kurzem im Dunkeln. Während die meisten Experten den Ausbruch des Kriegs dem deutschen und österreichisch-ungarischen Militarismus anlasten, belegt der renommierte Historiker Sean McMeekin mit neuen Quellen, dass die aggressivsten Kriegstreiber aus Russland und Frankreich stammten. Neben dem österreichischen Außenminister von Berchtold und dem deutschen Reichskanzler Bethmann Hollweg versuchten der russische Außenminister Sasonow sowie der französische Präsident Poincaré, aus der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand Kapital zu schlagen. Juli 1914 erzählt die fesselnde Geschichte vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs von dem ersten blutigen Eröffnungsakt am 28. Juni bis zum Kriegseintritt Englands am 4. August und zeigt, wie eine kleine Gruppe von Männern innerhalb dieser 38 Tage den Verlauf des 20. Jahrhunderts prägten.
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Pressestimmen
»Ein fesselndes und gut recherchiertes Buch. In bewundernswert klarer Prosa legt McMeekin die extrem komplexen Ereignisse dieses verhängnisvollen Sommers dar. In seinem tages- und sogar stundengenauen Report erweckt er eine Vielzahl von Charakteren zum Leben.« (National Review)
Kurzbeschreibung
»Klar, überzeugend und detailgenau« The Independent
August 1914. Das alte Europa steht in Flammen und wird zusammen mit seinen Monarchen und dem Zaren untergehen.
Was am 28. Juni mit dem Attentat auf den österreichischen Erzherzog begann, entwickelt sich zu einem Konflikt, der in den Ersten Weltkrieg mündet. Wie konnte der Krieg praktisch über Nacht ausbrechen? Wer waren die wirklichen Drahtzieher, die die Lunte an das Pulverfass Europa legten?
Der US-amerikanische Historiker Sean McMeekin zeichnet akribisch die Ereignisse vom Mordort über die politischen Kabinette und Hinterzimmer bis zu den Schlachtfeldern nach. Er stieß auf bisher unbekannte Aktennotizen und beweist, dass es vor allem russische und französische Interessen waren, die die Welt in die Katastrophe stürzten.
Der Erste Weltkrieg markierte in seinem Ausmaß an Grausamkeit und Zerstörung die bis dahin größte Katastrophe, die Europa je erlebt hatte. Doch ein wichtiger Teil der historischen Hintergründe lag bis vor Kurzem im Dunkeln. Während die meisten Experten den Ausbruch des Kriegs dem deutschen und österreichisch-ungarischen Militarismus anlasten, belegt der renommierte Historiker Sean McMeekin mit neuen Quellen, dass die aggressivsten Kriegstreiber aus Russland und Frankreich stammten. Neben dem österreichischen Außenminister von Berchtold und dem deutschen Reichskanzler Bethmann Hollweg versuchten der russische Außenminister Sasonow sowie der französische Präsident Poincaré, aus der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand Kapital zu schlagen.
Juli 1914 erzählt die fesselnde Geschichte vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs von dem ersten blutigen Eröffnungsakt am 28. Juni bis zum Kriegseintritt Englands am 4. August und zeigt, wie eine kleine Gruppe von Männern innerhalb dieser 38 Tage den Verlauf des 20. Jahrhunderts prägten.