Totgespielt

L. C. Frey & Alex Pohl

Language: German

Published: Feb 12, 2016

Seitenzahl: 875
Wörter: 89943

Description:

Thriller-Einführungspreis: Nur für kurze Zeit !

"Lauf, soweit du kannst! Und dann frag dich, wem du noch vertrauen kannst!"

INHALT:

Der erfolgreiche Thriller-Autor Andreas Herzog erwacht nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus zu schrecklichen Neuigkeiten: Er soll seine Ex-Frau grausam verstümmelt und ermordet haben – vor den Augen ihres gemeinsamen Sohnes. Doch Herzog ist überzeugt von seiner Unschuld und stürzt sich in eine waghalsige Flucht mit der jungen Krankenschwester Lina. Während Herzog sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellt, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion: Weitere brutal zugerichtete Leichen tauchen auf – ermordet nach dem Muster in Herzogs letztem Thriller …

Dieser schonungslose Thriller ist L.C. Freys bisher gewagtester Roman – und vielleicht auch sein persönlichster?

AUS DEM BUCH:

*Das Blut war überall. Es bedeckte die Wände der Hütte, die kitschigen Spitzenvorhänge an den Fenstern, das Bett. Ein fettiger, roter Streifen war quer über das Glas der kleinen Fensterscheiben gespritzt und lief jetzt herab, erstarrend und von Reif überzogen durch die Kälte des Glases, die gleichsam wie die Kälte des Herzens war. Denn das Herz war tot und es hatte aufgehört zu schlagen, für immer.


Nackte Betonwände, ein Steinfußboden, auf dem ein Stuhl stand, in der geometrischen Mitte des Bildausschnittes. Der Täter hatte die Kamera im äußersten Winkel des Raumes unterbringen müssen, damit sie das gesamte Geschehen einfangen konnte. Damit man das gefesselte Mädchen gut sehen konnte, das auf dem Stuhl auf Zehenspitzen stand. Das tat sie, weil um ihren Hals ein Seil geschlungen war, dessen Ende an der Decke befestigt worden war. Ihr Balanceakt auf dem wackeligen Stuhl war alles, das sie noch von einem tödlichen Sturz in die Tiefe trennte.
Auch an dem Stuhl war ein Seil befestigt.


Sie macht den Mund auf, denn sie muss den Mund aufmachen, damit er den Schuh hineinschieben kann, wie jedesmal. Heute ist er beinahe sanft dabei, und sie schmeckt den schmutzigen Plüsch, feucht von ihrem eigenen Speichel. Sie dreht den Kopf zur Seite, und ihr Blick fällt auf den Mond draußen vor dem Fenster, eine schmale Sichel nur, halb verdeckt von dichten, düsteren Wolken. Vermutlich wird es regnen, später heute Nacht. Sie schließt die Augen, wie jedesmal. Er erlaubt nicht, dass sie ihn anschaut, dass sie irgendwo hinschaut, während er auf ihr ist. Er hat gesagt, dass er sie umbringt, wenn sie die Augen öffnet, bevor es vorbei ist. Sie glaubt ihm.
*
Empfohlen für Leser ab 18 Jahren.


Lesermeinungen zu L.C. Freys "Die Schuld der Engel":

"Endlich mal wieder ein Pageturner!" - parden

"Das Buch habe ich kaum aus der Hand legen können. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt, von der ersten bis zur letzten Seite." - Amazon Kunde

"Der beste Krimi seit Langem!" - Calista

"Die Spannung war von Anfang an präsent und sie knisterte bis zu Letzt. Manch ein Spannungshöhepunkt hat mich wirklich überrascht und die zahlreichen Verstrickungen ließen mich rätseln, rätseln und rätseln und am Ende kam es ganz anders. Die Story war nicht vorhersehbar und das liebe ich sehr." - Nisnis

"Das Buch war von Anfang an fesselnd, immer wieder Wendungen, die man so nicht ahnte... Da freut man sich auf mehr vom Autor!" - conste

"In vielerlei Hinsicht ein außergewöhnlicher Thriller - auf den Punkt gebracht: spannend, humorvoll, unterhaltsam. Ein Tipp für alle Thrillerfans!" - parden

"Der Autor versteht sein Handwerk! Allein dadurch sticht der Krimi deutlich aus der Masse der Billigtitel. Hier bekommt man jedoch mehr als es der Preis vermuten lässt. Der Schreibstil ist richtig gut und der Fall sehr ordentlich gestrickt. Empfehlung!" - Buchnerd 2.0

"...konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen" - Ulrike Scholz

"Ich finde das Buch echt Top. Bleibt spannend bis zum Schluss!" - Amazon Kunde

**

Kurzbeschreibung

Thriller-Einführungspreis: Nur für kurze Zeit !

"Lauf, soweit du kannst! Und dann frag dich, wem du noch vertrauen kannst!"

INHALT:

Der erfolgreiche Thriller-Autor Andreas Herzog erwacht nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus zu schrecklichen Neuigkeiten: Er soll seine Ex-Frau grausam verstümmelt und ermordet haben – vor den Augen ihres gemeinsamen Sohnes. Doch Herzog ist überzeugt von seiner Unschuld und stürzt sich in eine waghalsige Flucht mit der jungen Krankenschwester Lina. Während Herzog sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellt, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion: Weitere brutal zugerichtete Leichen tauchen auf – ermordet nach dem Muster in Herzogs letztem Thriller …

Dieser schonungslose Thriller ist L.C. Freys bisher gewagtester Roman – und vielleicht auch sein persönlichster?

AUS DEM BUCH:

*Das Blut war überall. Es bedeckte die Wände der Hütte, die kitschigen Spitzenvorhänge an den Fenstern, das Bett. Ein fettiger, roter Streifen war quer über das Glas der kleinen Fensterscheiben gespritzt und lief jetzt herab, erstarrend und von Reif überzogen durch die Kälte des Glases, die gleichsam wie die Kälte des Herzens war. Denn das Herz war tot und es hatte aufgehört zu schlagen, für immer.


Nackte Betonwände, ein Steinfußboden, auf dem ein Stuhl stand, in der geometrischen Mitte des Bildausschnittes. Der Täter hatte die Kamera im äußersten Winkel des Raumes unterbringen müssen, damit sie das gesamte Geschehen einfangen konnte. Damit man das gefesselte Mädchen gut sehen konnte, das auf dem Stuhl auf Zehenspitzen stand. Das tat sie, weil um ihren Hals ein Seil geschlungen war, dessen Ende an der Decke befestigt worden war. Ihr Balanceakt auf dem wackeligen Stuhl war alles, das sie noch von einem tödlichen Sturz in die Tiefe trennte.
Auch an dem Stuhl war ein Seil befestigt.


Sie macht den Mund auf, denn sie muss den Mund aufmachen, damit er den Schuh hineinschieben kann, wie jedesmal. Heute ist er beinahe sanft dabei, und sie schmeckt den schmutzigen Plüsch, feucht von ihrem eigenen Speichel. Sie dreht den Kopf zur Seite, und ihr Blick fällt auf den Mond draußen vor dem Fenster, eine schmale Sichel nur, halb verdeckt von dichten, düsteren Wolken. Vermutlich wird es regnen, später heute Nacht. Sie schließt die Augen, wie jedesmal. Er erlaubt nicht, dass sie ihn anschaut, dass sie irgendwo hinschaut, während er auf ihr ist. Er hat gesagt, dass er sie umbringt, wenn sie die Augen öffnet, bevor es vorbei ist. Sie glaubt ihm.
*
Empfohlen für Leser ab 18 Jahren.


Lesermeinungen zu L.C. Freys "Die Schuld der Engel":

"Endlich mal wieder ein Pageturner!" - parden

"Das Buch habe ich kaum aus der Hand legen können. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt, von der ersten bis zur letzten Seite." - Amazon Kunde

"Der beste Krimi seit Langem!" - Calista

"Die Spannung war von Anfang an präsent und sie knisterte bis zu Letzt. Manch ein Spannungshöhepunkt hat mich wirklich überrascht und die zahlreichen Verstrickungen ließen mich rätseln, rätseln und rätseln und am Ende kam es ganz anders. Die Story war nicht vorhersehbar und das liebe ich sehr." - Nisnis

"Das Buch war von Anfang an fesselnd, immer wieder Wendungen, die man so nicht ahnte... Da freut man sich auf mehr vom Autor!" - conste

"In vielerlei Hinsicht ein außergewöhnlicher Thriller - auf den Punkt gebracht: spannend, humorvoll, unterhaltsam. Ein Tipp für alle Thrillerfans!" - parden

"Der Autor versteht sein Handwerk! Allein dadurch sticht der Krimi deutlich aus der Masse der Billigtitel. Hier bekommt man jedoch mehr als es der Preis vermuten lässt. Der Schreibstil ist richtig gut und der Fall sehr ordentlich gestrickt. Empfehlung!" - Buchnerd 2.0

"...konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen" - Ulrike Scholz

"Ich finde das Buch echt Top. Bleibt spannend bis zum Schluss!" - Amazon Kunde

Über den Autor und weitere Mitwirkende

L.C. Frey ist ein Pseudonym des deutschen Schriftstellers Alex Pohl. Sein neuester Thriller Die Schuld der Engel kletterte innerhalb weniger Tage auf Platz 6 der Kindle Bestseller Charts und Platz 1 in den Kategorien Suspense und Psychothriller. Im September 2015 erhielt der Autor den begehrten Kindle Unlimited Allstar, eine Auszeichnung für besonders beliebte und vielgelesene Autoren. Neben spannenden Krimis und Thrillern fühlt sich Frey immer wieder dem Übernatürlichen verpflichtet. Sein Debüt gab er 2013 mit dem Horrorthriller Draakk: Etwas ist erwacht, der ebenfalls vordere Platzierungen in den Bestsellerlisten erreichte. Im selben Jahr veröffentlichte er die ersten beiden Bücher Das Nest und Der Pakt aus der Serie um den mysteriösen Detektiv Jake Sloburn, für die Frey extra das Genre „Hard Boiled Urban Fantasy“ erfand.