Gert Ledig war während des 2. Weltkrieges Zeitzeuge der Kämpfe in Russland. Der Autor meldete sich mit 18 Jahren freiwillig, wurde mehrfach schwer verletzt und kam mit seinen Vorgesetzten in Streit wegen unsinniger grausamer Befehle.
Das Buch "Die Stalinorgel" verzichtet auf Namen, allein der Dienstgrad personifiziert die Menschen in einem grausamen Krieg, an dessen Ende der Tod steht.
Der Roman erschien 1955
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Kurzbeschreibung
Gert Ledig war während des 2. Weltkrieges Zeitzeuge der Kämpfe in Russland. Der Autor meldete sich mit 18 Jahren freiwillig, wurde mehrfach schwer verletzt und kam mit seinen Vorgesetzten in Streit wegen unsinniger grausamer Befehle.
Das Buch "Die Stalinorgel" verzichtet auf Namen, allein der Dienstgrad personifiziert die Menschen in einem grausamen Krieg, an dessen Ende der Tod steht.
Der Roman erschien 1955
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Gert Ledig war während des 2. Weltkrieges Zeitzeuge der Kämpfe in Russland. Der Autor meldete sich mit 18 Jahren freiwillig, wurde mehrfach schwer verletzt und kam mit seinen Vorgesetzten in Streit wegen unsinniger grausamer Befehle.
Das Buch "Die Stalinorgel" verzichtet auf Namen, allein der Dienstgrad personifiziert die Menschen in einem grausamen Krieg, an dessen Ende der Tod steht.
Der Roman erschien 1955
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Kurzbeschreibung
Gert Ledig war während des 2. Weltkrieges Zeitzeuge der Kämpfe in Russland. Der Autor meldete sich mit 18 Jahren freiwillig, wurde mehrfach schwer verletzt und kam mit seinen Vorgesetzten in Streit wegen unsinniger grausamer Befehle.
Das Buch "Die Stalinorgel" verzichtet auf Namen, allein der Dienstgrad personifiziert die Menschen in einem grausamen Krieg, an dessen Ende der Tod steht.
Der Roman erschien 1955